17 Prozent höhere Renten im Osten
Die Rentner im Osten haben durchschnittlich weniger verdient, als im Westen, dennoch sind die Renten in den neuen Bundesländern 17 Prozent höher als in den alten Bundesländern. Das jedenfalls ergibt eine Berechnung des Institutes der deutschen Wirtschaft. Demnach haben die Ostrenter monatlich im Durchschnitt 133.47 mehr bekommen als Westsenioren.
Besonders Ostdeutsche Frauen haben deutlich höhere Bezüge bekommen. Ein Grund dafür seien die lückenlosen Erwerbschaftsbiografien der DDR-Zeit. Ein weiterer Grund ist die Besserstellung der der Osteinkommen in der Rentenversicherung. Dafür bekommen Ostdeutsche selten Einkünfte aus Betriebsrenten.
