Riester-Rente soll der Wirtschaft schaden
Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) ist in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass die private Altersvorsorge der deutschen Wirtschaft insgesamt geschadet hat.
In der Studie heißt es: “Gesamtwirtschaftlich wäre es effizienter gewesen, die Stärken der gesetzlichen Rente zu erhalten und das Umlagesystem über weitere Steuertransfers zu unterstützen”. In den Jahren 2002 bis 2007 habe die Studie rund 1 Prozent der Wirtschaftsleistung gekostet. Wie auch geplant war haben die Menschen angefangen mehr zu sparen, was dazu geführt hat, dass der Konsum entsprechend zurückgegangen ist.
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