Übernahme der Kosten für die Schweinegrippe-Impfung vorerst geregelt

Nachdem in den vergangenen Wochen noch nicht fest stand, wer die Kosten für die groß angelegte Impfung gegen die Schweinegrippe übernehmen soll, scheinen sich die Krankenkassen und die Bundesregierung nun geeinigt zu haben. Demnach soll die Hälfte der insgesamt rund 70 Millionen Versicherten auf Kosten der Krankenkassen geimpft werden – angeblich ohne dass die Beiträge erhöht werden – und die Kosten für alle weiteren Impfungen sollen dann von Bund und Ländern übernommen werden.

Die Kosten dieser Impfaktion sollen immerhin rund eine Milliarde Euro betragen. Vorerst haben die Länder Impfstoff für rund 25 Millionen Menschen bestellt; in erster Linie sollen damit erst einmal die besonders gefährdeten Personengruppen geimpft werden. Dazu gehören neben chronisch Kranken, Schwangeren und medizinischem Personal auch Polizisten und Feuerwehrleute.

via Focus.de

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