Renteneintrittsalter bei Frau und Mann

Das Renteneintrittsalter bei Frau und Mann wurde bekanntlich von 65 auf das 67. Lebensjahr erhöht. Man kann vorher Rente beantragen, muss aber mit unter hohe finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

Besonders Frauen haben es dabei nicht leicht. Statistiken besagen, dass sie knapp ein Viertel weniger verdienen als Männer, was sich im Lebenslauf unter Anderem auf Unterbrechungen durch Schwangerschaft und Erziehungszeit der Kinder erklären lässt. Die Ruhestandsvergütung wird natürlich nach dem berechnet, was man in der Zeit seines Lebens verdient hat.

Schon vor dem erreichten Renteneintrittsalter bei Frau und Mann, sollte auf die Altersvorsorge geachtet werden. Zwar gibt es die gesetzliche Rentenversicherung, aber wer Geld übrig hat, sollte noch während seines Daseins als Berufstätiger etwas für den Ruhestand zurücklegen.

Von Vorteil sind hier natürlich die Zinsen auf die Beträge, die in die Rentenkasse eingezahlt werden. Schließlich handelt es sich hierbei um viele Jahre, wodurch das Renteneinkommen steigt. Zudem ist der Zinseszinseffekt zu beachten.

Das Renteneintrittsalter bei Frau und Mann liegt gesetzlich derzeit bei 67. Je eher man also Geld bei Seite legt desto besser. Hat man schon im Alter von 30 Jahren angefangen darauf hin zu sparen, so hat man im Nachhinein natürlich mehr Renteneinkommen zur Verfügung als wenn man erst mit 55 Jahren anfängt zu sparen.

Bei einem so großen Zeitraum ändert sich natürlich auch der Wert des Geldes und es kann sein, dass 100 Euro in 30 Jahren weniger wert sind als jetzt. Einen genauen Überblick über seine finanzielle Situation im Ruhestand kann sich also niemand machen. Dennoch gilt: je eher man daraufhin spart, desto besser.

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