VdK setzt sich weiter gegen Altersarmut ein

Der Sozialverband VdK ist als Vertretung der deutschen Senioren bekannt. Immer wieder meldet sich der Verband zu Wort und macht auf soziale Missstände in Deutschland aufmerksam.

Nun macht der VdK darauf aufmerksam, dass in Deutschland bei der derzeitigen Rentenpolitik immer mehr Menschen von der Altersarmut betroffen sein werden. Wie auf vdk.de nach zu lesen, macht der VdK vor allem darauf aufmerksam, dass Zeiten der Arbeitslosigkeit, der Pflege und auch die Minijobs und Billigjobs dafür sorgen, dass keine ausreichende Altersabsicherung vorhanden ist.

Schon die aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamts zeigt auf, dass immer mehr Menschen auf die Grundsicherung im Alter in Anspruch nehmen müssen. Die Hilfebezieher werden immer mehr in Deutschland und in Zukunft werden noch mehr Menschen im Alter nur durch die Grundsicherung überleben können.

Besonders die Absicherung der heutigen Hartz IV Empfänger muss laut VdK dringend verbessert werden. Ein Hartz IV Empfänger erwirbt aktuell einen monatlichen Rentenanspruch von ganzen 2,09 Euro. Hier sieht der VdK besonderen Handlungsbedarf, denn besonders diesen Menschen droht mit größter Wahrscheinlichkeit die Altersarmut.

So wird wieder einmal klar, dass die Politik von heute großen Einfluss auf die Renten von morgen hat. Selbst wer sein Leben lang gearbeitet hat, hat häufig im Alter mit Armut zu kämpfen, besonders Frauen die häufig im Niedriglohnsektor beschäftigt sind, erhalten häufig nur eine sehr geringe Rente im Alter und sind im Grunde so gut wie gar nicht abgesichert für die Zukunft.

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