Wie die Riesterrente berechnen?

Die Vorteile einer Riesterrente liegen zunächst in einer verhältnismäßig hohen Förderung die mit unter bei einer Quote ab 30 Prozent liegt. Von 100 Euro zahlt also mindestens 70 der Staat. Das bedeutet allerdings nicht, dass sich die Riesterrente für jeden lohnt. Aber wie die Riesterrente berechnen? Zunächst muss man dafür die Vor- und Nachteile für sich selbst individuell abwägen.

Die Riesterrente bietet einen weiteren entscheidenden Vorteil durch die Kapitalgarantie. Der Anbieter ist dazu verpflichtet zu Beginn der Rente wenigstens 100 Prozent der Beiträge des Versicherten zu garantieren. Zulagen sind inbegriffen. Wer also nicht weis wie er die Riester Rente berechnen soll, der kann zumindest davon ausgehen, dass es kein Verlustrisiko zu Beginn der Rente gibt. Von hohen Renditenchancen ohne ein Risiko an Verlusten profitiert man besonders durch Riester-Fondssparpläne.

Die Riester Rente hält allerdings auch einige Nachteile in Petto, die nicht jeder in Kauf nehmen kann. So sind zum Beispiel jährlich maximal 2.100 Euro als Vorsorgeaufwendung von der Steuer absetzbar. Zudem ist die Vererbbarkeit im Todesfall des Versicherten begrenzt. Der Ehepartner erhält dann zum Beispiel nur den förderunschädlichen Betrag. Allerdings kann man hierfür gewisse Zusatzvereinbarungen treffen wenn man die Rente antritt.

Wie man die Riesterrente berechnen kann geben zahlreiche Internetrechner vor. In den meisten Fällen stellt sie unterm Strich jedenfalls die günstigste Methode der Altersvorsorge dar.

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