Maximale Rentenhöhe – Vertragsrisiken

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Die maximale Rentenhöhe, die ein Mensch erzielen kann hängt ganz von seinen Beiträgen ab und den daraus resultierenden Entgeltpunkten. Aber auch wenn man Verträge abschließt, beispielsweise für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann man einiges im Voraus falsch machen. Oftmals bieten Altverträge eine zu geringe Absicherung. Hier sind manchmal bei Vertragsabschluss die Rentenhöhen schon zu gering. Auch bei der Anpassung gibt es immer wieder Haken.

Wenn jemand, beispielsweise ein privatversicherter Arbeitnehmer, ein Nettoeinkommen von 2.500 Euro und eine BU-Versicherung, die sich auf monatliche 1300 Euro beläuft, abgeschlossen hat, dann bedeutet dass im Leistungsfall, dass er eine maximale Rentenhöhe von 1300 Euro hat. Allerdings muss man die Steuer abziehen, den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur PKV, die sich HEUTE auf etwa 500 Euro beläuft, verrechnen. Dem Versicherten bleiben dann im Leistungsfall noch etwa 800 Euro, was nicht viel ist bei einem vorherigen Nettoeinkommen von 2500 Euro.

Wie hoch man die Rente anlegt um die maximale Rentenhöhe zu erreichen ist leider abhängig von vielen Faktoren. Pauschal kann man da keine Empfehlungen geben. Einige Punkte auf die man achten sollte beziehen sich auf das eigene verfügbare Kapital. Hat man zum Beispiel verfügbares Vermögen, Immobilien zum mietfreien Wohnen oder Vermieten? Welche Ausgaben hat man während der Rente noch? Dann kann man sich ungefähr ein Bild davon machen welche Rentenhöhe man zum Leben braucht und gegebenenfalls im Voraus die Police ändern lassen.

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