Neues von der Rente, die nach einem Arbeitsminister benannt ist!

Ihr Name geht auf Walter Riester (SPD), seinerzeit (1998 bis 2002) Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, zurück. Dabei ist die so genannte Riester-Rente eine freiwillige, rein privat finanzierte Zusatzversorgung, die jedoch vom Staat gefördert wird. Mehrmals bereits erfolgten Änderungen, und nun gibt es allerhand Meldungen und Neuigkeiten, die wieder mit dieser 3. Säule der Altersvorsorge zu tun haben. So konnte sich die Riester-Rente gerade im ehemaligen Ostdeutschland gut etablieren. Allerdings beklagen die Experten, dass die Informationsangebote zur Zusatzrente mitunter sehr zu wünschen übrig lassen. Eine Studie im Auftrag des Bundesfinanzministeriums empfiehlt daher ein einheitliches Informationsblatt für alle Riester-Verträge. Insbesondere bei den Kosten müsse mehr Transparenz geschaffen werden!

Derweil hat der Bund laut Osnabrücker Zeitung bereits rund 8 Milliarden Euro netto an Zulagen auf die Konten der Riester-Sparer überwiesen. Keine Spur von einer “Totgeburt” also, zumal rund 14 Millionen Riester-Rentenverträge abgeschlossen sind. Achteinhalb Jahre nach Einführung der Zusatzrente zieht die Deutsche Rentenversicherung Bund (ehemals BfA) daher eine durchaus positive Bilanz …

Neu ist seit Anfang des Jahres, dass die staatliche Förderung nun auch außerhalb Deutschlands möglich ist – zumindest bei Alterswohnsitzen innerhalb der Europäischen Union: “Die Riester Rente wird damit auch für jene Menschen interessant, die ihren Ruhestand außerhalb Deutschlands verbringen möchten!”

Weiteres “Licht” in die Eigenheiten der Riester-Rente bringt auch ein neuer Online-Ratgeber namens www.die-riester-rente.de, der nicht nur Informationen rund um das Thema zusammen trägt, sondern auch einen kostenlosen und unabhängigen Versicherungsvergleich für die User bereit hält.

Kommentieren