Archiv für die Kategorie „Altersvorsorge“
Rente mit 63 – Allgemeines
Als langjährig Versicherter hat man die Möglichkeit früher in den Ruhestand zu gehen, als üblich. So kann man zum Beispiel die Rente mit 63 Jahren antreten. Abschläge muss man dann natürlich in Kauf nehmen. In Zukunft hat man bei einer Rente mit 63 Jahren sicherlich weniger Geld im Monat als es heut noch der Fall ist. Schließlich geht das Sparprogramm der Regierung auch an den Geldbeutel der Rentner.
Ein ungünstiges Verhältnis zwischen Rentenempfängern und Berufstätigen, die in die Rentenkasse einzahlen, sind der Anlass für Einsparungen im Ruhestand. Natürlich wird sich manch einer fragen, warum er die Rente nicht direkt beantragen sollte. Wenn man 60 Jahre alt und arbeitslos geworden ist bleibt einem die Entscheidung ob man die Abschläge in Kauf nimmt und mit weniger Geld im Monat in die Rente geht. Auch wenn man in diesem Stichalter einer Teilzeitbeschäftigung nachgeht, so bietet diese kaum das nötige Polster für die Rente. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie hoch ist die Rente nach 45 Berufsjahren?
Wie vom Bundesverfassungsgericht entschieden, müssen Menschen die den Vorruhestand antreten Abschläge hinnehmen. Ausnahmen gibt es auch dann nicht wenn man vorher auf Basis der Altersteilzeit tätig oder arbeitslos war. Wer länger gearbeitet hat, der bekommt mehr Rente, so das Prinzip. Aber wie hoch ist die Rente nach 45 Berufsjahren? Schließlich handelt es sich in unserem Altersversorgungsprinzip bei langjährig Versicherten um einen tragenden Pfosten. Allerdings sind bei 45 Beitragsjahren die Unterschiede zwischen Männern und Frauen allein schon wegen der Kindererziehungszeiten gegeben.
Wie hoch ist aber nun die Rente nach 45 Berufsjahren? Statistisch gesehen erreichen bei den Männern etwa 41 Prozent diesen Stand und nur drei Prozent der Frauen. Selbst wer bis zur magischen 67 kommt, der muss 45 Beitragsjahre vorweisen können um ohne Abschläge davon zu kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Unfallrente und Altersrente – Ausreichende Abdeckung
Bei Unfallrente und Altersrente ist immer ein Unterschied des jeweiligen Falls zu berücksichtigen. Eine gesetzliche Unfallrente schützt zum Beispiel nicht vor Unfällen, die zu Hause geschehen. Beim Heimwerken äußern sich die häufigsten Unfälle durch Stürze, Quetschungen und Schnittwunden, so ein Bericht des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin sowie der Aktion „Das sichere Haus“ aus Hamburg. Diesen Beitrag weiterlesen »
Rentenlücke vermeiden
Die Gesellschaft altert. Das führt dazu, dass Deutschland eine Geldentwertung droht und dem Bürger in Zukunft eine größere Rentenlücke bevorsteht. Der BdV (Bund der Versicherten) hatte dies in einer seiner Tagungen zum Thema. Diesen Beitrag weiterlesen »
Maximale Rentenhöhe – Vertragsrisiken
Die maximale Rentenhöhe, die ein Mensch erzielen kann hängt ganz von seinen Beiträgen ab und den daraus resultierenden Entgeltpunkten. Aber auch wenn man Verträge abschließt, beispielsweise für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann man einiges im Voraus falsch machen. Oftmals bieten Altverträge eine zu geringe Absicherung. Hier sind manchmal bei Vertragsabschluss die Rentenhöhen schon zu gering. Auch bei der Anpassung gibt es immer wieder Haken.
Wenn jemand, beispielsweise ein privatversicherter Arbeitnehmer, ein Nettoeinkommen von 2.500 Euro und eine BU-Versicherung, die sich auf monatliche 1300 Euro beläuft, abgeschlossen hat, dann bedeutet dass im Leistungsfall, dass er eine maximale Rentenhöhe von 1300 Euro hat. Allerdings muss man die Steuer abziehen, den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur PKV, die sich HEUTE auf etwa 500 Euro beläuft, verrechnen. Dem Versicherten bleiben dann im Leistungsfall noch etwa 800 Euro, was nicht viel ist bei einem vorherigen Nettoeinkommen von 2500 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »
Rentenversicherung im Test
Wer einen Riester-Vertrag unterschreiben will, der sollte vorher mehrere Angebote einholen und diese einer kritischen Prüfung unterziehen. Doch was ist zu beachten? Welche Rentenversicherung im Test gut abschneidet und welche nicht, hängt von einigen Faktoren ab.
Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden hat zu diesem Zweck einige Angebote mit einander verglichen. Die Rentenversicherung im Test, es waren 50 Gesellschaften und 73 Tarife einbezogen worden, ist dabei mit den unterschiedlichsten Ergebnissen ausgefallen.
Die Gesellschaften und Tarife wurden durch 74 Kriterien beurteilt. Dabei wurden natürlich hauptsächlich die Kosten, Renditen, Sicherheiten und der Service fokussiert. Auch die Flexibilität und die Transparenz der Tarife spielten eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lebensversicherungen – Neue Lücken bei der Vorsorge
Fast jeder Deutsche besitzt eine Lebensversicherung – häufig sollte diese als Altersvorsorge dienen, doch nun zeigt sich aufgrund sinkender Renditen, dass bei vielen eine neue Lücke in der Altersvorsorge auftritt.
Viele die einst eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, haben mit hohen Renditen kalkuliert, die auch lange Zeit durchaus realistisch waren. Heute müssen viele mit hohen Einbußen rechnen. Auf Grund der Finanzkrise fällt es den Versicherungsgesellschaften häufig bereits schwer die garantierten Renditen aufzustellen, von Überschussbeteiligung ist derzeit keine Rede mehr. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lebensversicherungen – Zinssenkungen drohen 2010
Immer noch sind Lebensversicherungen weit verbreitet und dienen vielen als Geldanlage. Doch auch in diesem Bereich hat die Wirtschaftskrise nun Auswirkungen. So müssen viele Versicherte im Jahr 2010 mit einem deutlichen Rückgang der Verzinsung ihres Vermögens rechnen.
Die Renditen im Bereich der Lebensversicherungen drohen weiter zu sinken und somit büßt diese Art der Vorsorge deutlich an Attraktivität ein. Bei den 40 größten deutschen Versicherern, die rund 90 Prozent des Marktes unter sich aufteilen, soll die Überschussbeteiligung 2010 um gut 0,35 Prozentpunkte sinken, dies berichtet spiegel.de. Diesen Beitrag weiterlesen »
Geringe Entlohnung für Frauen wirkt sich auch negativ auf die Rente aus
Der Vergütungsunterschied zwischen Männern und Frauen steigt in Deutschland weiter an. 2008 lag der Unterschied zwischen der Entlohnung der Geschlechter bei 23,2 Prozent. Was in jungen Jahren ärgerlich erscheint, führt häufig geradlinig in die Altersarmut.
Wie t-online.de berichtet ist Deutschland hier über dem europäischen Durchschnitt, denn im Durchschnitt liegt der Unterschied bei der Entlohnung bei 18 Prozent. Wobei Länder wie Italien, mit 4,9 Prozent, zeigen, dass es auch anders geht. In Slowenien liegt der Unterschied bei 8,5 Prozent und in Belgien und Rumänien bei 9,0 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »
Finanzberatung nicht immer seriös
Immer häufiger fühlen sich Kunden von ihrem Finanzberater getäuscht. Besonders bei den Riester-Renten scheinen viele Berater ihre hauseigenen Angebote besser darzustellen, als sie in Wirklichkeit sind. Stern.de berichtet ausführlich über die Tricks der Riester-Berater und zeigt auf, worauf bei einem Vertragsabschluss geachtet werden sollte. Die oft mangelhafte und fehlerhafte Beratung hat jedoch Methode, denn viele Banken und Versicherer üben hohen Druck auf ihre Berater aus und so haben viele hohe Vorgaben, die nicht so einfach erfüllt werden können. Diesen Beitrag weiterlesen »




