Archiv für Mai 2010

Maximale Rentenhöhe – Vertragsrisiken

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Die maximale Rentenhöhe, die ein Mensch erzielen kann hängt ganz von seinen Beiträgen ab und den daraus resultierenden Entgeltpunkten. Aber auch wenn man Verträge abschließt, beispielsweise für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann man einiges im Voraus falsch machen. Oftmals bieten Altverträge eine zu geringe Absicherung. Hier sind manchmal bei Vertragsabschluss die Rentenhöhen schon zu gering. Auch bei der Anpassung gibt es immer wieder Haken.

Wenn jemand, beispielsweise ein privatversicherter Arbeitnehmer, ein Nettoeinkommen von 2.500 Euro und eine BU-Versicherung, die sich auf monatliche 1300 Euro beläuft, abgeschlossen hat, dann bedeutet dass im Leistungsfall, dass er eine maximale Rentenhöhe von 1300 Euro hat. Allerdings muss man die Steuer abziehen, den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur PKV, die sich HEUTE auf etwa 500 Euro beläuft, verrechnen. Dem Versicherten bleiben dann im Leistungsfall noch etwa 800 Euro, was nicht viel ist bei einem vorherigen Nettoeinkommen von 2500 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gesetzliche Rente – BAG urteilt

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Die gesetzliche Rente wird nach zwei kürzlich verkündeten Urteilen durch das Bundesarbeitsgericht auf die betriebliche Rente begrenzt. Somit darf die gesetzliche Rente oder die Witwenrente nun maximal zu 80 Prozent auf die eigene betriebliche Rente angerechnet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rentenversicherung im Test

Wer einen Riester-Vertrag unterschreiben will, der sollte vorher mehrere Angebote einholen und diese einer kritischen Prüfung unterziehen. Doch was ist zu beachten? Welche Rentenversicherung im Test gut abschneidet und welche nicht, hängt von einigen Faktoren ab.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden hat zu diesem Zweck einige Angebote mit einander verglichen. Die Rentenversicherung im Test, es waren 50 Gesellschaften und 73 Tarife einbezogen worden, ist dabei mit den unterschiedlichsten Ergebnissen ausgefallen.

Die Gesellschaften und Tarife wurden durch 74 Kriterien beurteilt. Dabei wurden natürlich hauptsächlich die Kosten, Renditen, Sicherheiten und der Service fokussiert. Auch die Flexibilität und die Transparenz der Tarife spielten eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »

EU Rente – Aktuelles

Europäer sollen länger arbeiten und später in den Ruhestand gehen. So empfiehlt es die EU-Kommission, laut „Financial Times Deutschland“. Dabei berief man sich auf ein Grünbuch der Kommission. Wie werden die Menschen aber die Empfehlung einer späteren EU Rente aufnehmen?

So sprach man sich dafür aus, dass die Lebensarbeitszeit sich im Durchschnitt auf zwei Drittel des Erwachsenenalters belaufen sollte. Den Eintritt in die EU Rente will man regelmäßig anheben, so zumindest die Empfehlung der Kommission. Die Gründe dafür seinen derzeitig zu hohe Beiträge und geringe Rentenzahlungen. Es bestünde Handlungsbedarf, weil sich die Lage sonst weiter ins Negative entwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hinzuverdienst Witwenrente: Regelung

Wer als Hinterbliebener Anspruch auf Witwenrente hat der sollte zunächst wissen, dass diese in zwei unterschiedliche Arten besteht. Für Menschen die unter 45 Jahre alt sind, kein Kind erziehen und auch nicht erwerbsgemindert sind wird die kleine Witwenrente ausgezahlt. Diese beläuft sich auf 25 Prozent des Rentenanspruchs des Verstorbenen. Die große Witwenrente wird ausgezahlt wenn man ein Kind erzieht oder über 45 Jahre alt ist und/oder erwerbsgemindert ist. In diesem Fall stehen einem 55 bzw. 60 Prozent zu. Für die kleine Witwenrente ist eine Frist von 2 Jahren festgesetzt.

Was ist nun aber zu beachten wenn man einen Hinzuverdienst zur Witwenrente hat? Hier gilt, so wie allgemein, dass man bis zu 400 Euro im Monat dazu verdienen darf ohne, dass es einem von der Rente abgezogen wird. Zweimal im Jahr darf man sogar bis zu 800 Euro verdienen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alterseinkünftegesetz – Steuererklärung nötig?

Das Alterseinkünftegesetz wurde im Jahr 2005 verabschiedet. Seitdem ist vielen Rentnern, die noch ein Einkommen erzielen, nicht klar ob sie nun verpflichtet sind eine Steuererklärung abzugeben oder nicht. Erschwert wird die Antwort auf diese Frage zudem dadurch, dass die Finanzverwaltung seit vorigem Jahr automatisch über die Art und die Höhe der steuerpflichtigen Bezüge während der Rente informiert wird.

Es gibt dabei auch keinen Standardbetrag der die Notwendigkeit der Steuererklärung fordert oder nicht. Diese variiert zum Beispiel durch das Jahr des Rentenantritts. Ist man bis 2005 in den Ruhestand gegangen so musste man beispielsweise 50 Prozent seines Einkommens versteuern. Stufenweise steigt der Anteil jährlich um 1 – 2 Prozent sodass bis 2040 dann 100 Prozent versteuert werden müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kündigung bei Renteneintritt

Ab 2012 tritt die Regelung in Kraft, dass die Rente auf das 67. Lebensjahr angehoben werden soll. Die Regelaltersgrenze soll dann bis 2029 schrittweise angehoben werden. Derzeit gilt, dass man auch nach seinem 65. Lebensjahr weiter arbeiten darf. Im Moment hat man dann auf jeden Fall Vorteile, sollte man die Rente beispielsweise erst mit 67 oder später antreten.

Laut Gesetzgebung ist das Alter kein Kündigungsgrund. Der Arbeitgeber kann nicht bestimmen, wann der Arbeitnehmer in Rente gehen soll, auch wenn dieser 65 Jahre alt ist. Eine Kündigung bei Renteneintritt ist also anfechtbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Renteneintrittsalter bei Frau und Mann

Das Renteneintrittsalter bei Frau und Mann wurde bekanntlich von 65 auf das 67. Lebensjahr erhöht. Man kann vorher Rente beantragen, muss aber mit unter hohe finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

Besonders Frauen haben es dabei nicht leicht. Statistiken besagen, dass sie knapp ein Viertel weniger verdienen als Männer, was sich im Lebenslauf unter Anderem auf Unterbrechungen durch Schwangerschaft und Erziehungszeit der Kinder erklären lässt. Die Ruhestandsvergütung wird natürlich nach dem berechnet, was man in der Zeit seines Lebens verdient hat.

Schon vor dem erreichten Renteneintrittsalter bei Frau und Mann, sollte auf die Altersvorsorge geachtet werden. Zwar gibt es die gesetzliche Rentenversicherung, aber wer Geld übrig hat, sollte noch während seines Daseins als Berufstätiger etwas für den Ruhestand zurücklegen. Diesen Beitrag weiterlesen »