Artikel-Schlagworte: „Rente“

Frührentner sollen mehr hinzuverdienen dürfen

In Deutschland geht fast jeder zweite Arbeitnehmer in Frührente und bedeutet finanzielle Einbußen. Die Zuverdienste sind allerdings begrenzt und es gelten sehr strenge Regeln. Die Zuverdienstgrenzen möchte CDA-Chef Karl-Josef Laummann nun aufheben, wie er gegenüber der “Neuen Osnabrücker Zeitung” am 29.Dezember 2011 berichtete. Laut der CDU und FDP soll es Frührentnern erlaubt sein mehr zu ihrer Rente hinzuverdienen zu dürfen ohne eine Rentenkürzung fürchten zu müssen. Die Abschläge bei der Rente könnten auf diese Weise kompensiert werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riester-Rente: schlechtes Geschäft für Sparer

Die Riester-Rente wurde vor zehn Jahren eingeführt und ist nach Angaben von Wissenschlaftlern des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ein schlechtes Geschäft für Sparer. Die Wissenschaftler fordern die Politiker auf die Riester-Rente grundlegend umzubauen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Richtig Riestern – worauf man beim Riester Vertrag achten sollte

Man sollte zunächst erst einmal überprüfen, ob man überhaupt zu der Gruppe der Personen gehört, die förderberechtigt sind. Hierzu gehören Personen wie Bezieher von Kranken- und Arbeitslosengeld, Pflichtversicherte Selbständige oder aber auch Beamte. Des Weiteren sollte beachtet werden, dass man einen solchen Riester Rente Vertrag so früh wie möglich abschließt. Das heiß, man sollte ihn in den jungen Jahren schon abschließen und er sollte mindestens eine Laufzeit von 10 Jahren haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Renten steigen um 1 Prozent

Die Rentner der Bundesrepublik Deutschland erhalten ab dem 1.Juli 2011 eine Rentenerhöhung von 1 Prozent. Bei einem Rentner dessen Eckrente sich auf monatlich 1224 Euro beläuft, entspricht die Anhebung einem Betrag von 12,12 Euro. Die Rentenanhebung hätte allerdings höher ausfallen müssen, weil diese mit der Lohnentwicklung verbunden sind und demnach wäre ein Rentenanstieg von rund zwei Prozent möglich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Arme Rentner?

Es ist nun schon ein paar Jahre her, dass die Werbung plötzlich die so genannten „silver surfer“ für sich entdeckt hat. Tatsächlich sind Rentner heute so aktiv und fit wie nie zuvor. Da werden nicht allein die neuen, mobilen Kommunikationswege und Medien ganz selbstverständlich genutzt, sondern von den Älteren plötzlich auch ganz neue Modetrends gesetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stabile Zahlen

Wir alle kennen das berühmte Blüm-Zitat von der Rente, die sicher sei. Dass die Rentenfinanzen stabil sind, stellt auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales noch einmal nachdrücklich klar. Und das trotz gerade überstandener Krise. Ein Ergebnis des erfolgreichen Krisenmanagements der Regierung wie auch der Rentenreform glaubt Ministerin von der Leyen und spricht von einem Finanzpolster in der Rentenkasse von 18 Milliarden Euro: “Das entspricht 1,1 Monatsausgaben der Rentenversicherung und übertrifft die Rücklage von Ende 2009 um 1,8 Milliarden Euro!” Diesen Beitrag weiterlesen »

Gesundheitliche Gründe oftmals Ursache für Renteneintritt

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Wie das Statistische Bundesamt nun mitteilt, geht bereits jetzt jeder Fünfte krankheitsbedingt in Rente – im Jahr 2008 waren es rund 22,7 Prozent der Ruheständler, die aus gesundheitlichen Gründen aus dem Erwerbsleben ausschieden. Dabei scheint allerdings auch der jeweilige Beruf eine Rolle zu spielen, so gehen jene Menschen, die in Hoch- und Tiefbauberufen gearbeitet haben, besonders oft gesundheitsbedingt in den Ruhestand, in dieser Gruppe sind es 46,9 Prozent. Dicht gefolgt ist diese Gruppe mit 45,4 Prozent von Personen in Ausbauberufen wie zum Beispiel Fliesenlegern, Heizungsbauern und Polsterern, bei den Malern und Lackierern sind es immerhin noch 39,5 Prozent.

Am seltensten gehen indes Ingenieure, Chemiker, Physiker oder auch Mathematiker gesundheitsbedingt in den Ruhestand, hier sind es lediglich 14,6 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sprüche zum Renteneintritt

Abseits von trockenen Bedingungen und Gesetzgebungen zum Renteneintritt gibt es auch einige sehr originelle und durchdachte Sprüche zum Renteneintritt und universell zum Thema Alter. Die folgenden Zitate können je nach Interpretation mit einem Schmunzeln und/oder einem Augenzwinkern aufgefasst werden:

„Das Merkmal der Reife eines Menschen ist nicht sein Alter, sondern wie er darauf reagiert, wenn er mitten in der Stadt in seinen Unterhosen aufwacht.“

  • Woody Allen

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Kindererziehungszeiten und Rente – Allgemeines

Wenn Nachwuchs geplant oder bereits unterwegs ist, so muss man einiges planen und an die Zukunft denken. Fakt ist, dass man als frische Mutter zunächst erst mal nicht mehr berufstätig sein kann, es sei denn der Vater übernimmt die Erziehungszeit. Wie auch immer man es angeht, der Beruf steht erst einmal außen vor. Doch wie regeln sich Kindererziehungszeiten und Rente?

Die Gesetzgebung besagt das Kindererziehungszeiten bei der Rente als Beitragszeiten angerechnet werden. Die Beiträge gelten also innerhalb der besagten Zeit als gezahlt. Berücksichtigt wird hierbei allerdings nur ein Elternteil. Sollten beide Elternteile bei der Erziehung beteiligt sein, so müssen diese sich einigen, wem die Kindererziehungszeit angerechnet wird.

Zunächst wird bei der Meldebehörde prinzipiell die Mutter beim Rentenversicherungsträger angezeigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rentenversicherung BfA

Nach dem Volksmund regelt die BfA die gesetzliche Rentenversicherung. Allerdings ist die BfA seit dem 1. Oktober 2005 nach einem Gesetzesbeschluss in die Deutsche Rentenversicherung integriert worden. Im Interesse der Gesetzgebung sollte es liegen die Versorgung der Menschen im Alter zu gewährleisten und eine Armut der Rentner zu vermeiden. In der Praxis wird dies von der „BfA“ durch die gesetzliche Rentenversicherung geregelt. Das bedeutet das Jeder, mit Ausnahme Weniger, versicherungspflichtig ist und in die Rentenkasse einzahlen muss.

Zusammen mit seinem Arbeitgeber zahlt der Arbeitnehmer zu gleichen Teilen und der Selbstständige im Ganzen also seine monatlichen Rentenversicherungsbeiträge, die sich aus insgesamt 19,9 Prozent des Bruttogehaltes errechnen. Es gibt Ausnahmen, die von der Gesetzgebung definiert werden. Diesen Beitrag weiterlesen »