Artikel-Schlagworte: „Rente mit 67“

Rente mit 67 beschlossen, Rentenbeitrag sinkt

Die Bundesregierung hat eine Anhebung des Renteneintrittsalters beschlossen und zwar wird sie schrittweise bis 2029 auf 67 Jahre angehoben. Wer im Jahr 1947 geboren wurde und nächstes Jahr seinen 65.Geburtstag feiert, der muss vor Renteneintritt einen Monat länger arbeiten. Alle Arbeitnehmer und Schwerbehinderte, die 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben können ohne Abschläge in Rente gehen. Der Rentenbeitrag wurde von 19,9 auf 19,6 Prozent gesenkt und bedeutet eine finanzielle Entlastung für Arbeitnehmer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Streit um die Rente mit 67

Die Gewerkschaften wollen die Pläne der Bundesregierung einer schrittweisen Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre verhindern. Der DBG fordert, dass die Rente mit 67 ausgesetzt werden muss, weil immer noch nicht genügend ältere Menschen eine feste Arbeit haben. Zumal die Renten Kassen voll sind, dürfte die Rente mit 67 nach Ansicht des DGB kein Thema mehr sein. Immer weniger der über 55 jährigen haben schon jetzt kaum eine Chance, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rente mit 67? Altersarmut könnte steigen!

Gedanken und Planspiele sind die eine, “harte” Zahlen und Fakten häufig jedoch eine völlig andere Sache. Gilt das nicht auch für die Rente mit 67? Die war bekanntlich seinerzeit von der Großen Koalition beschlossen worden und sieht eine schrittweise Anhebung des Rentenalters (bis 2029) auf 67 Jahre vor. Wobei EU-Überlegungen “noch einen drauf setzen”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rente mit 67 fördert Altersarmut

Ein neues Gutachten hat nun ergeben, dass die Rente mit 67 zu einer Zunahme der Altersarmut führen wird. Selbst bei einer deutlichen Entspannung auf dem Arbeitsmarkt wird es demnach nicht gelingen, wenigstens die Hälfte aller über 60-Jährigen sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Bereits heute ist es so, dass jeder zweite Rentner mit Abschlägen in den Ruhestand geht, die pro Monat immerhin rund 114 Euro ausmachen. Menschen mit einem Alter zwischen 55 und 64 Jahren sind von der Langzeitarbeitslosigkeit besonders betroffen, Mitte dieses Jahres waren es rund 545.000 Personen dieser Altersgruppe, die ohne Arbeit waren – das sind 16 Prozent aller Arbeitslosen in Deutschland.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund sowie auch verschiedene Sozialverbände forderten die Koalition daher auf, die Rente mit 67 noch vor der ab 2012 geplanten stufenweisen Einführung zu stoppen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rente nun gar mit 70?

“Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an …” So hat Udo Jürgens einmal gesungen. Wir wissen nicht, was er damit gemeint hat, wagen jedoch zu bezweifeln, dass der beliebte Sänger mit 66 Jahren noch mal einen neuen Arbeitsabschnitt im Leben der Menschen einläuten wollte!? Denn schließlich geht das Lied ja weiter: “Mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran.” Spaß an der Arbeit? In diesem Alter? Wohl kaum in jeder Branche. Drauf verweisen – und das sicherlich nicht zu Unrecht -, schon jetzt all` jene, denen bereits die Rente mit 67 ein Dorn im Auge ist.

Die hatte bekanntlich die schwarz-rote Koalition 2007 beschlossen. Und das wird nun, von vielen, wieder in Frage gestellt, während andere (gemeint sind vornehmlich Stimmen aus der Wirtschaft!) gar eine Rente mit 70 für denkbar halten … Ein Thema, das – ungewohnt in diesen Tagen – offensichtlich die Opposition einmal mehr als die Koalition spaltet. Ursula von der Leyen (CDU) jedenfalls ist für die Rente mit 67, und auch FDP-Chef Guido Westerwelle sprach sich gegen Änderungen an diesem Modell aus. SPD-Chef Sigmar Gabriel dagegen hatte die Rente mit 67, auch aufgrund schlechter Jobchancen für die Älteren, wieder in Frage gestellt. Und damit Alt-Kanzler Gerhard Schröder auf den Plan gerufen, der Gabriel schleunigst widersprach. Ebenso wie führende Rentenexperten übrigens, die glauben, dass das System, ohne eine Anhebung des Renteneintritts auf 67 – zumindest mittel- und langfristig -, unfinanzierbar wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rente mit 67 – Sinnvoll oder nicht?

Wenn es nach Bundesarbeitsministein Ursula von der Leyen geht, wird die Rente mit 67 kommen, ob wir wollen oder nicht. Schon heute schafft es nur jeder 20. sozialversicherungspflichtige Bürger überhaupt noch bis 65 zu arbeiten. Wie soll dann die Rente mit 67 funktionieren? Diesen Beitrag weiterlesen »

Von der Layen will Rente mit 67 überprüfen

Die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Layen kündigte in einem Interview mit, sie wolle die Überprüfungsklausel in der Rente mit 67 in diesem Jahr „sehr ernst nehmen“. Langfristig führe kein Weg an der Rente mit 67 vorbei, jedoch müssten die Menschen eine echte Chance im Alter auch arbeiten zu können. Diesen Beitrag weiterlesen »

NRW-Minister warnt vor Senkung des Renteneintrittsalters

Im kommenden Jahr soll die Rente mit 67 geprüft werden. Bereits im Vorfeld hat nun NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann davor gewarnt das Rentenalter herabzusetzen. Nach seiner Aussage führt kein Weg daran vorbei die Lebensarbeitszeit zu verlängern. Man müsse aber gleichzeitig den Menschen dabei helfen, dass sie auch tatsächlich länger arbeiten können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zweifel an Rente mit 67

allgeines-liquidlibrary

LIQUIDLIBRARY / Jupiterimages

Nun formiert sich auch in den Kreisen der SPD der Widerstand gegen die geplante Rente mit 67. Durch die Wirtschaftkrise wäre es unvernünftig das Gesetzwie geplant in Kraft treten zu lassen. Dieser Meinung ist der Abgeordnete Florian Pronold. Dabei verwies er auf eine Klausel, nach der die Regierung prüfen muss, wie sich das Gesetz auf den Arbeitsmarkt ausweiten wird. Diesen Beitrag weiterlesen »