Artikel-Schlagworte: „Rente“

Altersrente für Schwerbehinderte

Schwerbehinderte Menschen können die Altersrente frühestens erhalten wenn sie das 60. Lebensjahr vollendet haben und bei Rentenantritt mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 berufs- und erwerbsunfähig oder vor 1951 geboren sind. Die Mindestversicherungszeit von 35 Jahren muss gegeben sein. Auch der Grenzwert für einen Hinzuverdienst darf nicht überschritten werden.

Die Altersrente für Schwerbehinderte kann man zudem nur beantragen wenn man einen, zum Rentenbeginn noch gültigen Schwerbehindertenausweis hat. Ansonsten kann man einen Antrag zur Prüfung der Erwerbs- und Berufsunfähigkeit stellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie hoch ist die Rente nach 45 Berufsjahren?

Wie vom Bundesverfassungsgericht entschieden, müssen Menschen die den Vorruhestand antreten Abschläge hinnehmen. Ausnahmen gibt es auch dann nicht wenn man vorher auf Basis der Altersteilzeit tätig oder arbeitslos war. Wer länger gearbeitet hat, der bekommt mehr Rente, so das Prinzip. Aber wie hoch ist die Rente nach 45 Berufsjahren? Schließlich handelt es sich in unserem Altersversorgungsprinzip bei langjährig Versicherten um einen tragenden Pfosten. Allerdings sind bei 45 Beitragsjahren die Unterschiede zwischen Männern und Frauen allein schon wegen der Kindererziehungszeiten gegeben.

Wie hoch ist aber nun die Rente nach 45 Berufsjahren? Statistisch gesehen erreichen bei den Männern etwa 41 Prozent diesen Stand und nur drei Prozent der Frauen. Selbst wer bis zur magischen 67 kommt, der muss 45 Beitragsjahre vorweisen können um ohne Abschläge davon zu kommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rente und Ruhestand – Kritik

Kritik gegenüber den Rentenplänen der EU gibt es genug, über das Vorhaben, dass Renteneintrittsalter bis zum Jahr 2060 schrittweise auf 70 anzuheben, haben wir bereits berichtet. Was die EU-Bevölkerung über das Thema „Rente und Ruhestand“ sagt steht außen vor. Nur in der Anhebung der Rentenbeiträge und der Verlängerung des Arbeitslebens sieht die Kommission eine Möglichkeit zwischen den ohnehin utopischen Sparplänen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rentenlücke vermeiden

Die Gesellschaft altert. Das führt dazu, dass Deutschland eine Geldentwertung droht und dem Bürger in Zukunft eine größere Rentenlücke bevorsteht. Der BdV (Bund der Versicherten) hatte dies in einer seiner Tagungen zum Thema. Diesen Beitrag weiterlesen »

Maximale Rentenhöhe – Vertragsrisiken

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Die maximale Rentenhöhe, die ein Mensch erzielen kann hängt ganz von seinen Beiträgen ab und den daraus resultierenden Entgeltpunkten. Aber auch wenn man Verträge abschließt, beispielsweise für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kann man einiges im Voraus falsch machen. Oftmals bieten Altverträge eine zu geringe Absicherung. Hier sind manchmal bei Vertragsabschluss die Rentenhöhen schon zu gering. Auch bei der Anpassung gibt es immer wieder Haken.

Wenn jemand, beispielsweise ein privatversicherter Arbeitnehmer, ein Nettoeinkommen von 2.500 Euro und eine BU-Versicherung, die sich auf monatliche 1300 Euro beläuft, abgeschlossen hat, dann bedeutet dass im Leistungsfall, dass er eine maximale Rentenhöhe von 1300 Euro hat. Allerdings muss man die Steuer abziehen, den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil zur PKV, die sich HEUTE auf etwa 500 Euro beläuft, verrechnen. Dem Versicherten bleiben dann im Leistungsfall noch etwa 800 Euro, was nicht viel ist bei einem vorherigen Nettoeinkommen von 2500 Euro. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rentenversicherung im Test

Wer einen Riester-Vertrag unterschreiben will, der sollte vorher mehrere Angebote einholen und diese einer kritischen Prüfung unterziehen. Doch was ist zu beachten? Welche Rentenversicherung im Test gut abschneidet und welche nicht, hängt von einigen Faktoren ab.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden hat zu diesem Zweck einige Angebote mit einander verglichen. Die Rentenversicherung im Test, es waren 50 Gesellschaften und 73 Tarife einbezogen worden, ist dabei mit den unterschiedlichsten Ergebnissen ausgefallen.

Die Gesellschaften und Tarife wurden durch 74 Kriterien beurteilt. Dabei wurden natürlich hauptsächlich die Kosten, Renditen, Sicherheiten und der Service fokussiert. Auch die Flexibilität und die Transparenz der Tarife spielten eine große Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alterseinkünftegesetz – Steuererklärung nötig?

Das Alterseinkünftegesetz wurde im Jahr 2005 verabschiedet. Seitdem ist vielen Rentnern, die noch ein Einkommen erzielen, nicht klar ob sie nun verpflichtet sind eine Steuererklärung abzugeben oder nicht. Erschwert wird die Antwort auf diese Frage zudem dadurch, dass die Finanzverwaltung seit vorigem Jahr automatisch über die Art und die Höhe der steuerpflichtigen Bezüge während der Rente informiert wird.

Es gibt dabei auch keinen Standardbetrag der die Notwendigkeit der Steuererklärung fordert oder nicht. Diese variiert zum Beispiel durch das Jahr des Rentenantritts. Ist man bis 2005 in den Ruhestand gegangen so musste man beispielsweise 50 Prozent seines Einkommens versteuern. Stufenweise steigt der Anteil jährlich um 1 – 2 Prozent sodass bis 2040 dann 100 Prozent versteuert werden müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kündigung bei Renteneintritt

Ab 2012 tritt die Regelung in Kraft, dass die Rente auf das 67. Lebensjahr angehoben werden soll. Die Regelaltersgrenze soll dann bis 2029 schrittweise angehoben werden. Derzeit gilt, dass man auch nach seinem 65. Lebensjahr weiter arbeiten darf. Im Moment hat man dann auf jeden Fall Vorteile, sollte man die Rente beispielsweise erst mit 67 oder später antreten.

Laut Gesetzgebung ist das Alter kein Kündigungsgrund. Der Arbeitgeber kann nicht bestimmen, wann der Arbeitnehmer in Rente gehen soll, auch wenn dieser 65 Jahre alt ist. Eine Kündigung bei Renteneintritt ist also anfechtbar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Renteneintrittsalter bei Frau und Mann

Das Renteneintrittsalter bei Frau und Mann wurde bekanntlich von 65 auf das 67. Lebensjahr erhöht. Man kann vorher Rente beantragen, muss aber mit unter hohe finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

Besonders Frauen haben es dabei nicht leicht. Statistiken besagen, dass sie knapp ein Viertel weniger verdienen als Männer, was sich im Lebenslauf unter Anderem auf Unterbrechungen durch Schwangerschaft und Erziehungszeit der Kinder erklären lässt. Die Ruhestandsvergütung wird natürlich nach dem berechnet, was man in der Zeit seines Lebens verdient hat.

Schon vor dem erreichten Renteneintrittsalter bei Frau und Mann, sollte auf die Altersvorsorge geachtet werden. Zwar gibt es die gesetzliche Rentenversicherung, aber wer Geld übrig hat, sollte noch während seines Daseins als Berufstätiger etwas für den Ruhestand zurücklegen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Geringe Entlohnung für Frauen wirkt sich auch negativ auf die Rente aus

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Der Vergütungsunterschied zwischen Männern und Frauen steigt in Deutschland weiter an. 2008 lag der Unterschied zwischen der Entlohnung der Geschlechter bei 23,2 Prozent. Was in jungen Jahren ärgerlich erscheint, führt häufig geradlinig in die Altersarmut.

Wie t-online.de berichtet ist Deutschland hier über dem europäischen Durchschnitt, denn im Durchschnitt liegt der Unterschied bei der Entlohnung bei 18 Prozent. Wobei Länder wie Italien, mit 4,9 Prozent, zeigen, dass es auch anders geht. In Slowenien liegt der Unterschied bei 8,5 Prozent und in Belgien und Rumänien bei 9,0 Prozent. Diesen Beitrag weiterlesen »