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Riester-Rente für Geringverdiener und Minijobber profitabel

Ein Minijob und die Riester-Rente bilden zusammen ein profitables Gespann, weil sich die zu zahlenden Beiträge am Einkommen des Arbeitnehmers orientieren. Generell sind es vier Prozent bezogen auf das Einkommen des Vorjahres. So wird klar, dass besonders die Bürger mit einem Minijob nur niedrige Beiträge zu zahlen haben. Sie erhalten trotz der geringeren Beiträge alle staatlichen Zulagen zur Riester-Rente. 

Wer monatlich 4000 Euro brutto verdient, der muss demnach einen Monatsbeitrag von 160 Euro zahlen. Jemand, der nur ein Einkommen von 1000 Euro brutto bezieht der zahlt 40 Euro pro Monat in den Riester-Vertrag ein. Beide Einkommensgruppen erhalten trotz unterschiedlicher Beitragshöhe die Zulagen vollständig. Die Zulagen bestehen aus der Mindestrendite, der Grundzulage von 154 Euro und Steuervorteilen. Es besteht für beide Personen außerdem ein Anspruch auf die Kinderzulage für die Riester-Rente. Bei Minjobbern beläuft sich der monatliche Beitrag auf nur 16 Euro und sie haben Anspruch alle staatlichen Zulagen sowie steuerlichen Vorteile.

Riester-Rente – Staat verlangt Zulagen zurück

Im Jahr 2002 wurde die Riester-Rente beschlossen und sollte die Bürger dazu veranlassen eine private Altersvorsorge aufzubauen. Die Bürger, Behörden und Anbieter sind aber offenbar mit dem staatlichen Förderprogramm überfordert. Das Bundesfinanzministerium hat eine umfassende Überprüfung der rund 14 Millionen Riester-Anleger veranlasst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues von der Rente, die nach einem Arbeitsminister benannt ist!

Ihr Name geht auf Walter Riester (SPD), seinerzeit (1998 bis 2002) Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, zurück. Dabei ist die so genannte Riester-Rente eine freiwillige, rein privat finanzierte Zusatzversorgung, die jedoch vom Staat gefördert wird. Mehrmals bereits erfolgten Änderungen, und nun gibt es allerhand Meldungen und Neuigkeiten, die wieder mit dieser 3. Säule der Altersvorsorge zu tun haben. So konnte sich die Riester-Rente gerade im ehemaligen Ostdeutschland gut etablieren. Allerdings beklagen die Experten, dass die Informationsangebote zur Zusatzrente mitunter sehr zu wünschen übrig lassen. Eine Studie im Auftrag des Bundesfinanzministeriums empfiehlt daher ein einheitliches Informationsblatt für alle Riester-Verträge. Insbesondere bei den Kosten müsse mehr Transparenz geschaffen werden!

Derweil hat der Bund laut Osnabrücker Zeitung bereits rund 8 Milliarden Euro netto an Zulagen auf die Konten der Riester-Sparer überwiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Finanzberatung nicht immer seriös

Immer häufiger fühlen sich Kunden von ihrem Finanzberater getäuscht. Besonders bei den Riester-Renten scheinen viele Berater ihre hauseigenen Angebote besser darzustellen, als sie in Wirklichkeit sind. Stern.de berichtet ausführlich über die Tricks der Riester-Berater und zeigt auf, worauf bei einem Vertragsabschluss geachtet werden sollte. Die oft mangelhafte und fehlerhafte Beratung hat jedoch Methode, denn viele Banken und Versicherer üben hohen Druck auf ihre Berater aus und so haben viele hohe Vorgaben, die nicht so einfach erfüllt werden können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riester-Rente weiterhin beliebt

Die staatlich geförderte Altersvorsorge ist weiterhin im Aufwind, trotz der Wirtschaftskrise. Im letzten Jahr hat Anzahl der Verträge um 1,1 Millionen auf insgesamt 13,25 Millionen zugelegt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sparer verschenken staatliche Zulagen

Erst die Zulagen des Staates machen den Riester-Sparvertrag lukrativ. Doch viele Sparer verschenken dieses Geld, weil sie keinen Antrag auf die Zulagen stellen. Neben Steuerersparnissen bekommen die Anleger beim Sparen von 4 Prozent ihres steuerpflichtigen Vorjahreseinkommen, Zulagen von 154 Euro Grundzulage und 185 Euro bzw. für die ab 2008 geborenen Kinder 300 Euro Kinderzulage. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riester-Rente- Noch Zulagen für 2009 sichern

Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nicht mehr ausreichen und nur eine private Altersvorsorge wird im Ruhestand eine gewisse Sicherheit bieten. Durch die stattlichen Zulagen ist die Riester-Rente eines der richtigen Produkte für die Altersvorsorge. Wer jetzt noch einen Vetrag abschließt, kann sich die Zulagen für 2009 noch sichern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riester-Rente kann nur mit Zusatzklauseln vererbt werden

Die Altersvorsorge der Riester-Rente kann meist nur dann vererbt werden, wenn dies in den Zusatzklauseln auch vermerkt ist. Deshalb sollten vor allem Familien auf eine sogenannte Rentengarantie achten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riester-Rente soll der Wirtschaft schaden

Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) ist in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass die private Altersvorsorge der deutschen Wirtschaft insgesamt geschadet hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stiftung Warentest nahm Riester-Rente Anbieter unter die Lupe

Laut Stiftung Warentest ist die Riester-Rente eine gute Option der Altersvorsorge. Denn durch die staatliche Förderung wird die Riester-Rente zu einer sicheren Kapitalanlage. Diesen Beitrag weiterlesen »